Unter Zeitmanagement versteht man eine Reihe von [wiki:Strategie] und Techniken, die es einem ermöglichen, seine private und berufliche [wiki:Zeit] eher für die Dinge zu nutzen, die man gerne tut. Das Ziel eines erfolgreichen Zeitmanagements ist es, erfolgreich zu sein und gleichzeitig [wiki:Stress] und Druck abzubauen.
Der Name Zeitmanagement ist eigentlich eine irreführende Bezeichnung, da die Zeit ganz unabhängig davon vergeht, was wir in dieser Zeit tun. Das einzige, was man managen kann, ist man selbst. Daher beschäftigt sich Zeitmanagment vorwiegend mit [wiki:Selbstmanagement].
Die Techniken lassen sich grob in die fünf Bereiche "Ziele", "Übersicht", "Prioritäten", "Plan" und "Motivation" einteilen, wobei die meisten Themen eigentlich zu mehreren Bereichen gleichzeitig gehören.
Natürlich ist es wichtig, bei allem was man tut das [wiki:Ziel] vor Augen zu haben. Dies gilt für private Ziele und berufliche Ziele gleichermaßen.
Erfolgreiches Zeitmanagement erfordert eine Definition klarer Ziele.Desweitern ist es sinnvoll sich
Um seine Ziele zu erreichen sollte man sich einen [wiki:Überblick] über die zur Verfügung stehenden [wiki:Möglichkeiten], Mittel und Wege verschaffen.Dazu gehört die Analyse des eigenen Verhaltens um [wiki:Zeitverschwendung] festzustellen.Desweiteren die Techniken:
Welche Mittel und Fähigkeiten stehen zur Verfügung? Welches sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen möglichen Wege?
Eine Methode, die beide [wiki:Hirnhälfte] anspricht um sich einen Überblick über die [wiki:Ausgangssituation] und seine Ziele zu verschaffen.
Eine zentrale Technik besteht im analysieren und definieren von Prioritäten. Folgende Techniken können dafür verwendet werden:
Alle [wiki:Aufgabe] werden in die [wiki:Kategorie]
einsortiert.
Beispiel: In 20% der zur Verfügung stehenden Zeit können 80% der Aufgaben erledigt werden.
Alle Aufgaben werden anhand der Kriterien wichtig/unwichtig und dringend/nicht dringend in vier [wiki:Quadranten] verteilt. Alle Aufgaben im Quadrant unwichtig/nicht dringend werden nicht erledigt.
Aufgaben, die ebensogut von einem Mitarbeiter auf einer niedrigen Hierarchiestufe erledigt werden können, sollten von diesem erledigt werden.
Durch richtiges Planen kann die zur Verfügung stehende Zeit sinnvoller genutzt werden. Hierfür werden Werkzeuge wie zum Beispiel Terminplaner eingesetzt, sowohl klassisch aus Papier als auch elektronisch wie ein [wiki:PDA (Computer)].
Techniken hierfür:
Durch schriftliches Planen kann man seine Vergesslichkeit in den Griff bekommen.
Man sollte Tages-, Wochen-, Monats- und Jahrespläne erstellen und pflegen.
Diese Methode verwendet wenige Minuten pro Tag zur Erstellung eines schriftlichen Tagesplans. Die fünf Elemente sind:
Im Tagesplan sollte man unbedingt seine persönliche tägliche Leistungskurve und seinen Biorhythmus berücksichtigen. Desweiteren kann man im Tagesplan die Häufigkeit von [wiki:Störung] im Verlauf des Tages berücksichtigen.
Eine Stunde pro Tag, in der sämtliche Störungen ausgeschaltet sind. Kein [wiki:Telefon], keine [wiki:E-Mail], Bürotür verschlossen.
Existiert in Papier- oder elektronischer Form.
Gleichartige Arbeiten werden zusammengefasst.
Große, unübersichtliche Aufgaben werden in kleinere, überschaubare [wiki:Schritt] zerteilt.
Zu diesem Bereich gehören:
Eine tägliche Erfolgskontrolle des eigenen Tagesplans kann extrem motivierend wirken.
Genießen des eigenen Erfolgs.
Lothar J. Seiwert: Das neue 1x1 des Zeitmanagement. [isbn:3774256705]
Der umfangreiche Hypertext [url:http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Zeitplanung.shtml|Arbeitszeit, Zeitplanung und Zeitmanagement] richtet sich an SchülerInnen und StudentInnen, die Probleme bei der Organisation ihres Lernens haben.
[wiki:En:Time management]
[url:http://www.trainart.de/zeitm.htm|Zeitmanagement bei TrainArt]
