Der Begriff Sozialkompetenz wurde im Rahmen der Personalausbildung eingeführt und umfasst die Bereiche Sozialkompetenz, Sprachkompetenz und Führungskompetenz:
Das bedeutet, die Person kann ihre [wiki:Kenntnis] und [wiki:Fähigkeit] in den Bereichen
- [wiki:Kommunikation]
- [wiki:Kooperation]
- Problem- und [wiki:Konflikt]
- [wiki:Empathie]
- [wiki:Wahrnehmung]
- [wiki:Soziale Gruppe][wiki:Prozess]
- Sprachkompetenz
- [wiki:Sprache]
- Verständlichkeit
- Zweckorientierter Sprachgebrauch
- Körpersprache
- Fachsprache
- Sprachvorbild
- [wiki:Führung]
- [wiki:Verantwortung]
- [wiki:Management]
- Durchsetzungsvermögen
- Flexibilität
- [wiki:Konsequenz]
- [wiki:Vorbild]
in zielgerichtete Handlungen umsetzen.
Bereits die Notwendigkeit, mit einem Beispielkatalog zu arbeiten, verrät freilich, dass "sozial" im Zusammenhang mit "Kompetenz" nicht fachtheoretisch ([wiki:Soziologie]), sondern umgangssprachlich aufgefasst wird (vgl. dazu: "sozial"), also eher eine Wortprägung aus der Ratgeberliteratur ist, als analytisch aufschlussreich.
Literatur
- Arnold, R. (1997): Von der Weiterbildung zur Kompetenzentwicklung: Neue Denkmodelle und Gestaltungsansätze in einem in sich verändernden Handlungsfeld, in: Kompetenzentwicklung 1997, Arbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management, Waxmann, Berlin
- Müller, H.-J. (1999): Erschließen durch Versprachlichen – Zur Didaktisierung von Schlüsselqualifikationen im Kontext des handlungs- und erfahrungsorientierten Lernens, in: (Hrsg). Arnold, R./Müller, H.-J., Kompetenzenentwicklung durch Schlüsselqualifikationen, Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung, Band 19, Hohengehren
