Größere Betriebe beschäftigen größtenteils nicht einzelne [wiki:Zeitarbeit]nehmer, sondern entleihen gleich mehrere Mitarbeiter. Deshalb reicht oftmals eine Dienstleistungsfirma alleine nicht aus, um die Arbeitnehmer mit den gewünschten Qualifikationen zu finden. Viele Unternehmen beauftragen deshalb gleich mehrere Firmen, um für eine optimale Besetzung zu sorgen.
Die Entleiher versprechen sich von [wiki:Zeitarbeit ] ein hohes Maß an Flexibilität. Doch da mit der Zahl der Zeitarbeitskräfte auch der Koordinationsbedarf steigt, nimmt der Verwaltungsaufwand in den [wiki:Personalabteilung]en zu. Damit dieser zusätzliche Aufwand nicht zur Belastung wird, haben viele Personaldienstleister ein Angebot für On-Site-Management entwickelt: Firmen können damit ganze Verantwortungsbereiche an On-Site-Manager abgeben und von einem Dienstleister koordinieren lassen.
Aufgaben von On-Site-Managern
Optimalerweise agiert der On-Site-Manager direkt von einem Büro im Kundenbetrieb aus. Denn sie sollten für eine reibungslose Organisation des flexiblen Personalbedarfs die Situation beim [wiki:Entleiher] genau kennen. Nur so können sie gezielt Mitarbeiter einstellen, einarbeiten und je nach Qualifikation in den Arbeitsablauf integrieren.
On-Site-Manager organisieren im Bedarfsfall Co-Lieferanten und können auch übergreifend in anderen Unternehmensstandorten aktiv werden. Sie dokumentieren häufig die Einarbeitungszeiten und sind für die [wiki:Leistungsbeurteilung] der Mitarbeiter zuständig. Auch die [wiki:Zeiterfassung] gehört oft in ihren Verantwortungsbereich.
Die Palette der organisatorischen und administrativen Aufgaben von On-Site-Management kann also sehr umfassend sein. Ein Überblick:
- Bedarfsermittlung
- [wiki:Rekruiting ]
- [wiki:Profiling ]
- Job[wiki:coaching ]
- Gesamtrechnungsstellung
- Datenverarbeitung
- Gesundheits- und Sicherheitscheck
- [wiki:Zeiterfassung]
Das Ziel von On-Site-Management besteht – unabhängig von den einzelnen Aufgaben – darin, den Aufwand von Personalabteilungen weitestgehend zu minimieren.
