Metakommunikative Kompetenz ist die [wiki:Fähigkeit], in schwierigen Gesprächssituationen steuernd einzugreifen und Kommunikationsstörungen zu beheben, unter Nutzung der verschiedenen Arten praktischer Kommunikation:
- verbale Kommunikation: durch Worte oder deren Bedeutung
- paraverbale Kommunikation: Lautstärke des Sprechens, Art und Weise des Sprechens, wann geschwiegen wird, Bedeutung des Dazwischenredens usw.
- nonverbale Kommunikation: Körpersprache (Mimik, Gestik), Mitteilungen ohne Worte
- extraverbale Kommunikation: Zeit, Ort, Kontexte, Zielgruppenorientierung, taktile (spüren, fühlen) und olfaktorische (riechen) Aspekte
In der metakommunikativen Kompetenz können die obenerwähnten Kommunikationsarten ausgewogen, dadurch glaubwürdig und authentisch angewendet sowie gleichzeitig beobachtet (Meta-Analyse), ggf. korrigiert und einer Entwicklung, einem neuen Einfluss oder einer neuen Situation entsprechend angepasst werden.
Siehe auch
- [wiki:Kommunikation],
- [[Kommunikationsmittel
Literatur
- Baumer, Thomas: Handbuch Interkulturelle Kompetenz (2 Bände); Verlag Orell Füssli, Zürich. [isbn:3280026911] und [isbn:3280050812]
