Anders als allgemein angenommen wird, ist die [wiki:Persönliche Identifikations-Nummer] einer Scheckkarte nicht auf dem Magnetstreifen vermerkt.
Die PIN liegt nur bei der kartenausgebenden Bank als Hash-Wert vor und wird mit dem (z.B. am Geldautomaten) Hash-Wert einer Transaktionsnachricht verglichen.
Magnetkartenlesegeräte kann man für einfache Anwendungen, ähnlich den Barcodelesegeräten, einfach in eine PC-Tastatur einschleifen und so die Daten auslesen.
Für Magnetstreifen gibt es zwei verschiedene Kodierungen. Diese werden mit HiCo und LoCo bezeichnet. Sie unterscheiden sich in der Produktion und müssen somit bei Fertigung der Karte festgelegt werden und können nachträglich nicht mehr geändert werden.
Magnetstreifen wurden Anfang der 1970er Jahre auch auf Magnetkontenkarten aufgebracht. Diese Kontenkarten wurden bei Buchhaltungsautomaten verwendet. Es waren dabei auf dem Magnetstreifen die Daten gespeichert, die daneben in Klartext standen.
MICR (engl. Magnetic Ink Character Recognition), bezeichnet das Verfahren das zum Lesen einer Magnetstreifen-Variante verwendet wird.[wiki:En:Magnetic stripe]
