Gaming Simulation

Planspiele simulieren einen Ausschnitt der „Realität“ im Modell. Unternehmen setzen Planspiele dazu ein, ihre Mitarbeiter – insbesondere angehende Führungskräfte – auf den Umgang mit komplexen Systemen vorzubereiten. Derzeit setzt sich dafür immer mehr der englischsprachige Planspielbegriff „Simulation Gaming“ durch. Die Anwendungsgebiete gehen dabei über klassische Planspiele hinaus.


Der internationale Fachbegriff „Gaming Simulation“ umfasst [wiki:Planspiel]e aller Art, computerunterstützt, webbased, haptische Brettplanspiele, verhaltensorientierte Spiele und alle Formen von [wiki:Gamebased Learning] bis hin zu digitalen Lernspielen und das was heute vielfach als „[wiki:Serious Games]“ bezeichnet wird. Es handelt sich somit um einen Überbegriff für alle Methoden spielen und lernen zu verbinden. In dieser Bedeutung taucht Simulation Gaming etwa bei der ISAGA (International Simulation & Gaming Association) auf.

Die Vorteile von Simulation Gaming entsprechen dem der [wiki:Planspiel]e:
Damit die [wiki:Simulation]en die Komplexität von realen Systemen abbilden, sollten sie Sichtweisen verschiedener Wissenschaftsansätze und die Zusammenhänge unterschiedlicher Bereiche (zum Beispiel Natur, Technik, Wirtschaft, Soziales) vermitteln. Als entscheidend für den Lernerfolg erachten Experten hierbei die unmittelbare Rückmeldung von Konsequenzen des eigenen Handels – durch den Spielverlauf und die Reflexion in der Trainingssituation.


Links:
Literatur:


Gaming Simulation
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