- In der Politik erhält der Gewählte (Delegierte) nicht nur die Stimme des Wählers sondern auch die politische Entscheidungsbefugnis. Gegensatz ist das Repräsentationsprinzip.
- In [wiki:Unternehmen] erhält der Mitarbeiter oder die Organisationseinheit mit festen Aufgabengebieten die dazu nötigen Kompetenzen.
- Der Begriff ist in den Bereich der objektorientierten Programmierung übertragbar. Hier ist der Gegensatz das Vererbungsprinzip.
Die letztliche Verantwortung ist nicht delegierbar und verbleibt beim Delegierenden, d.h. dem Wähler oder der Unternehmensführung. Insofern muss trotz Delegationsprinzip ein Beobachten und Kontrollieren stattfinden.
siehe auch: Subsidaritätsprinzip
Dieser Artikel basiert auf einem gleichnamigen Artikel der freien Enzyklopädie [url:http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite|Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [url:http://www.gnu.org/licenses/gpl-3.0.html|GNU-Lizenz für freie Dokumentation] und [url:http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/|CC-BY-SA 3.0 Unported]. In dem Artikel von Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
