Vierjährige Colleges werden in den USA als [wiki:Bachelor] abgeschlossen. Im ersten Jahr werden die Studenten freshmen (inzwischen manchmal politisch korrekt first year students) genannt, im zweiten Jahr sophomores, im dritten juniors und im vierten seniors. Das [wiki:Studium] am College ist stärker strukturiert und "verschulter" als an deutschen Universitäten, von den Studenten wird viel weniger [wiki:Selbstständigkeit] erwartet.
Nach Erhalt des Bachelors und eventueller Berufspraxis können amerikanische Studenten sich an einer [wiki:Graduate school] bewerben, um ihren [wiki:Master] oder [wiki:PhD], der ungefähr mit dem deutschen [wiki:Doktortitel] vergleichbar ist, zu erreichen. Die Ansprüche in der graduate school sind mit denen im [wiki:Hauptstudium] in Deutschland vergleichbar.
Community Colleges bieten höchstens zweijährige, typischerweise berufsbildende Programme an, die mit "Certificates", "Diplomas" oder auch einem "Associate Degree" abgeschlossen werden.
In Großbritannien hat der Begriff College verschiedene Bedeutungen: einerseits sind damit Teile von Universitäten gemeint (z.B. das "Imperial College" als Teil der University of London), andererseits auch die letzten Jahre der sekundären Bildung.
[wiki:Da:Seminarium][wiki:En:College]
