Unter „grow“, wachsen, sei hier die Professionalisierung der Personalarbeit verstanden, der erforderliche Wandel vom Personalverwalter zum auf Lösungen von Personalfragen spezialisierten Business Partner der Unternehmensleitung. Der oberste Personaler hat die Personalprozesse mit den Geschäftsprozessen adäquat zu verzahnen und so einen Wertschöpfungsbeitrag zu leisten.
Er hat nicht nur antizipativ die personelle Seite der Umsetzung zu sichern, sondern auch Strategien mitzugestalten. Obendrein hat er sicher die günstigste Ausgangsposition, um einen Wandel der Unternehmens- und Führungskultur zu initiieren oder die Flexibilisierung der Organisation zu begleiten.
Zur zutreffenden Einschätzung des Status Quo der Personalarbeit eines Unternehmens, zugleich als Anstoß für erforderliche Veränderungsprozesse, findet zunehmend ein komplexitätsreduzierendes Instrument des strategischen Personalcontrollings Verwendung: das [url:http://gunther-wolf.de/wertschaffung-personalmanagement/|Personalmanagement-Spektrum].
Es reicht von der administrativ exzellenten Verwaltung über das Dienstleistungscenter bis zum Strategie-Partner. Auf drei Beschreibungsebenen bildet es für das gesamte Personalmanagement des Unternehmens im Selbst- und Fremdbild den jeweiligen Ziel- und den Ist-Zustand zutreffend ab und zeigt mögliche Maßnahmen auf. Dabei bewahrt es auch bei tiefer gehenden Analysen für jede einzelne Personalfunktion seine richtungsweisende Kraft und seinen Wert als Visualisierungsinstrument.
