Um Arbeitsplatzteilung zu realisieren, müssen die Partner über ein gutes Planungs- und Organisationsvermögen verfügen. Daneben ist es wichtig, das die Partner gut miteinander auskommen.
Arbeitsplatzteilung bietet für den Arbeitnehmer den Vorteil die Arbeitszeit und -dauer individuell zu gestalten. Für den Arbeitgeber bedeutet Arbeitsplatzteilung ein gewinn an [wiki:Wissen] und deren verbleiben in dem [wiki:Unternehmen], beim ausscheiden einer Arbeitskraft, die [wiki:Synergie] der Arbeitnehmer, mehr [wiki:Produktionsleistung] bei hohem Arbeitsaufkommen und die bessere Möglichkeit einen ausgefallenen Arbeitnehmer zu vertreten.
Kritisch ist der erhöhte Kommunikations- und Informationsaufwand zu betrachten sowie die schwierige Neubesetzung einer Person der Gruppe. Der letzte Punkt wiegt besonders schwer, wenn eine Arbeitsplatzteilungsgruppe nur zwei Arbeitnehmern besteht.
